Routinen machen das Leben leichter

Routinen erleichtern das Leben ungemein. Auch wenn manche Lebenssituation hin und wieder eine richtige Herausforderung ist, mit den täglichen Routinen gelingt es leichter damit fertig zu werden. Das ist nicht einfach so dahingesagt, das stimmt tatsächlich. Es gibt hin und wieder Momente im Leben, da bist du schon zufrieden wenn das Bett gemacht ist, damit wenigstens etwas gemacht ist…

Auch wenn sich überraschend Besuch ankündigt: mit einer Grundordnung und den täglichen Routinen bringt einem ein Überraschungsbesuch nicht so schnell aus dem Konzept.

Welche Routinen ich anwende

MORGENS:

  • Die Betten machen (dann ist schon etwas „gemacht“, egal was der Tag noch bringt…)
  • Den Geschirrspüler ausräumen
  • Herumliegende Teile von dem Sammelkorb auf ihren „fixen Platz“ zurückbringen.
  • Eventuell Wäsche waschen ( das steht nicht jeden Tag am Plan, nur nach Bedarf)
  • Egal ob Morgens oder Abends- die Küche schon während des Kochens sauber halten. (Geschirrspüler befüllen, große Töpfe abwaschen, Lebensmittel zurück in den Vorratsschrank geben). Das ist auch meine WICHTIGSTE Routine, weil es enorm viel Zeit spart, wenn das schon während dem Kochen erledigt wird.

ABENDS:

  • Die Wäsche aufhängen oder aus dem Trockner herausnehmen und zusammenlegen.
  • Das Abendessen kochen.
  • Nach dem Abendessen den Geschirrspüler aufdrehen.
  • Vor dem Schlafengehen herumliegende Teile einsammeln, und in die dafür vorgesehen Box geben. (Alles was in den ersten Stock kommt, nehme ich dann gleich mit wenn ich zu Bett gehe)
  • Die Pölster im Wohnzimmer noch aufschütteln, Decken zusammenlegen, und leere Gläser in die Küche zurückbringen.

WÖCHENTLICH:

Die Betten beziehe ich jede zweite Woche frisch

Staubsaugen (meist zweimal wöchentlich, da richte ich mich nach dem Staubaufkommen 😉)

Das WC und das Badezimmer saubermachen

Die Fußböden aufwaschen

meine privaten Routinen, die ich täglich anwende

Mein Dankbarkeitsbuch, in das ich jeden Tag hineinschreibe. Es ist auch meine wichtigste Routine, denn es bringt mich gut und positiv durch den Tag…

Ein Spaziergang im Wald oder Yoga gleich am Morgen. Das brauche ich für meine psychische Ordnung.

Ich sage ganz ehrlich, meine privaten Routinen gehen sich nur aus, weil ich dafür eine Stunde früher aufstehe. Geht es mir nicht gut, dann bleibe ich die Stunde länger im Bett. Das Dankbarkeitsbuch schreibe ich aber jeden Morgen.

Welche meiner Angewohnheiten belächelt wird… 😉

Wenn ich das Haus verlasse, gehe ich immer noch einmal zurück, um nachzusehen ob das Bügeleisen oder der Herd ausgeschaltet sind. Das führt soweit, dass mein Mann vor dem Wegfahren nur mehr: Bügeleisen, Herd, alles ausgeschaltet, murmelt….

Die wichtigste meiner Routinen:

Die Küche abends aufgeräumt zu hinterlassen! Das ist mir enorm wichtig. Mit einer unaufgeräumten Küche beginnt mein Tag schon miserabel…

Mein Tipp zum Thema „Dranbleiben“:

Gehe nie mit leeren Händen durch deine Wohnung. Egal wo du bist, steht etwas herum dann nimm es gleich mit. Das ist eines der Grundgesetze in der Gastronomie, aber hervorragend geeignet für eine dauerhafte Ordnung.

Du schaffst es alleine nicht zu deiner Grundordnung zu kommen? Dann schau dir gerne meine Angebote an.